



Willkommen bei Pamphobeteus.com!
Hier werden einige Informationen ueber die Gattung Pamphobeteus dargestellt.Ich beschaeftige mich schon seit einiger Zeit mit dieser Gattung und habe dadurch sehr gute Freunde kennengelernt. Mein spezieller Dank geht hier an Lorenzo Micheli, der mir sehr viele hilfreiche Daten zur Verfuegung stellt und mit an dieser Seite arbeitet.
Der groeste Dank gilt meiner Frau Tanja Bischoff, die mir eine grosse Hilfe bei meinen Untersuchungen in den Museen ist. Sie hilft mir die Holotypen zu untersuchen, meine angesagten Daten notieren, das Material zum Fotografieren vorbereiten und die Geduld aufbringt die man fuer diese Arbeit braucht.
Special thanks to: Germania Estevez Jacome (Quito/Ecuador), Dr. Christine Rollard MNHM (Paris/France), Paul Stevens (Banos/Ecuador), Dr. Peter Jaeger SMF (Frankfurt/Germany), Julia Altmann SMF (Frankfurt/Germany), Dr.Guenter Schmidt (Deutsch Evern/Germany), Janet Becalloni BMNH (London/GB), François Primo (Paris/France), Dipl. Biol. Dirk Weinmann (Fellbach/Germany), Jan Peter Rudloff (Rosslau/Germany), Dr. Gregorio Dauphin (Costa Rica), Frank Schneider (Maudach/Germany), Hans Werner Auer (Arnsberg/Germany), Dr. Rogerio Bertani IBSP (Sao Paulo/Brasil), Michael Lang (Remseck/Germany), Peter Mueller (Stuttgart/Germany) Oliver Krautter (Germany), Ferry Pribik (Kadan/Czech Republic)
Leider gibt es in den Terrarien sehr viele falsch bezeichnete Tiere, diese Seite soll einfach nur ein klein wenig helfen, damit sich einige Leute ein paar Gedanken machen was sie unter welchen Namen verkaufen oder kaufen. Es werden keine Angaben zu Fundorten, Haltungshinweise oder spezielle Taxas etc. gegeben, einfach nur die Vielfalt dieser Gattung, welche sich im Laufe der Zeit als sehr schwierig erwiesen hat. Alle Bilder sind von original Tieren, d.h. keine gekauften Nachzuchten, die Hybride sein koennten. Namen von beschriebenen Arten werden auch nicht genannt, da dies zur Verwirrung fuehren kann. An meiner Revision bin ich noch dran und hoffe sie in naher Zukunft zu veroeffentlichen. Leider muss ich die ganzen Reisen in die Museen selber finanzieren, ebenso ist mein Urlaub begrenzt, dies sind zum Teil einige der Gruende warum ich ueber 10 jahre an dieser Arbeit dran bin. Einige Holotypen sind auch nicht in besonders gutem Zustand, was meine Arbeit noch erschwert.
2008 Bernd Bischoff


